FluxFM Kuchenkatze (Foto: Sophie Euler)

Im Alten Ägypten wurden sie verehrt und waren heilig: Katzen. Auch heute noch vergöttern Menschen ihre Stubentiger und huldigen ihren Schnurrer sogar mit einem eigenen Feiertag gehuldigt, dem Welt-Katzentag am Donnerstag. Dank Hollywood gibt es sogar echte Stars unter ihnen. Katzenallergiker und FluxFM-Redakteur Ron Stoklas, hat für euch seine Lieblings-Leinwandmiezen notiert.


Den Beitrag gibt’s hier zum Nachhören:



Punkt 5: Kitty on the Road

Roadmovie-Fans sind bei Harry und Tonto richtig. Darin verliert Rentner Harry mit seinem Kater Tonto die New Yorker Wohnung und muss zu seinem Sohn nach Las Vegas ziehen. Weil Tonto nur als Gepäck reisen darf, setzen sich die beiden selbst hinters Steuer. Während Harry mit den Menschen quatscht, die sie mitnehmen, chillt Tonto auf der Ablage, Taschentücher beim Schauen bereithalten!

Punkt 4: Miauz, genau!

Harte Schale, weicher Kern: Das ist Mauzi aus dem Pokemon-Universum. Seine Geschichte ist tragisch: Um seine Geliebte zu beeindrucken bringt es sich das sprechen bei. Seine Liebe verschmäht sie trotzdem. Aus Frust zieht Mauzi ab und wird Teil des bösen Team Rocket.

Punkt 3: Vom Straßenkater zum Filmstar

Ihr mögt Mensch-Tier-Beziehung a la Scoot & Hutch – nur eben mit Katzen? Dann schaut Bob, der Streuner! Der Film basiert auf der wahren Geschichte des Straßenmusikers James Bowen. Kater Bob begleitet ihn nicht nur bei Auftritten, sondern hilft ihm auch seine Drogensucht zu beenden. Dass der Kater noch mehr kann, sieht man im Film, denn der Mauser spielt sich selbst.

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Punkt 2: Eine richtig fiese Mieze

Dieser Kater ist nicht zum knuddeln. Mr. Whiskers ist eine der tierischen Hauptrollen im Film The Voices. An der Seite von Ryan Raynolds brilliert die Bad Kitty mit fiesen Sprüchen und steht symbolisch für das kleine Teufelchen auf der Schulter in jedem von uns.

Punkt 1: And the Oscar goes to…

…Orangey. In den 1950ern und 1960ern war er die Filmkatze schlechthin in Hollywood. Zu sehen war der orangefarbene Kater unter anderem in Breakfast at Tiffany’s und der 60er-Jahre Batman-Serie. Zwei Mal gab’s den PATSY Award, den Tier-Oscars. Der Erfolg stieg Orangey aber wohl zu Kopf. Am Set soll er gekratzt und gebissen haben. Eine echte Hollywood-Diva.

Redaktion

Ron Stoklas
Wortredaktion
Spezialgebiet: Videospiele, Serien, Nerdkram und die ganz anderen Baustellen
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