Vladimir Sorokin: Manaraga
Bei Vladimir Sorokin ist man gewohnt, dass bestialisch gemordet, exzessiv gedrogt und orgiastisch gevögelt wird, alles gerne auch im Rudel und gleichzeitig. Nichts davon jedoch in „Manaraga“ – mit Ausnahme vielleicht eines sexuell größenwahnsinnigen Traums, den Géza, der Held des Romans, träumt. Mit dem Jahr 2037 befinden wir uns in ... mehr lesen
gefunden auf / Quelle: kulturnews.deveröffentlicht am 13.01.2019By Carsten Schrader